Das Wohnklima

An Wände und Decke sind nicht nur tragende und optische Anforderungen gestellt, sondern auch Wohnklimatische,
so haben die Bauteile die Aufgabe unter anderem die Feuchtigkeit im Raum aufzunehmen, die durch den Wasserverlust des Menschen (so verliert ein Mensch pro Nacht bis zu einem halben Liter Flüssigkeit), durch Wasserverlust von Pflanzen/Tiere, das Duschen oder auch durch die Trocknung der Wäsche in der Wohnung/ Waschküche entstehen. 

Es ist wichtig das wir uns um die Eigenen vier Wände kümmern, das Lüftungsverhalten sollte dem Wohnverhalten angepasst werden, dabei wird Empfohlen 2-3 mal am Tag die Fenster für ca. 10-15 min. komplett zu öffnen. Häufig kommt es dazu dass nicht ausreichend gelüftet wird so kann die in den Wänden zwischengespeicherte Feuchtigkeit nicht an die Raumluft abgegeben werden, da die Luftfeuchtigkeit zu hoch ist, die folgen sind dann oft Schimmel an den Wänden und der Decke. 

Die Beschaffenheit der Wänden und der Decken ist ebenso wichtig da dort Wärme gespeichert werden kann und ein auskühlen des Raumes speziell in der kalten Jahreszeit verhindert wird. Ist die Außenwand im Winter kalt so ist es Ratsam eine Innen- oder auch Aussendämmung anzubringen. An kalten Wänden kühlt die Luftfeuchtigkeit ab und es entsteht Kondenswasser der für Schimmel sorgt. 

So ist die richtige Auswahl an Beschichtungsstoffen auch ein wichtiges Thema im Innenbereich geworden, es gibt eine Vielzahl an Farben wie:

  • Dispersionsfarben
  • Acrylfarben Matt/ Seidenglänzend/ Hochglänzend
  • Latexfarben Matt/ seidenglänzend/ Hochglänzend
  • Dispersions-Silikatfarben
Malerbetrieb Kollakowski in Laufenburg

Die Beschichtungsstoffe müssen an den jeweiligen Anforderungen angepasst werden, so kann bei falscher Auswahl der Beschichtung das Wohnklima drastisch verschlechtert werden, die Eigenschaften der Wände und der Decke werden dabei so negativ beeinträchtig das oftmals nur noch eine teure Sanierung hilft.

In sensiblen bereichen wie Feuchträume werden solche folgen durch Schimmel sehr schnell sichtbar, dabei ist oftmals nicht die Substanz des Gebäudes verantwortlich sondern der Mieter, in dem bei jedem Mieterwechsel billige Farben verwendet werden die sich negativ auf die Wand und Deckenbeläge auswirken.